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Phantom3Pix [CC BY-SA 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0)]Vielleicht erinnern sich noch einige von euch an die Sonntagsspaziergänge rund um das AKW Mülheim-Kärlich in den 80er Jahren. Am 9.11.1988 musste das AKW nach nur einem Jahr Laufzeit auf Grund erfolgreicher Klagen abgeschaltet werden, weil es mitten in einem Erdbebengebiet stand. Mehr als 30 Jahre später wurde jetzt am 9. August 2019 der Kühlturm "kontrolliert zum Einsturz gebracht". Der endgültige Abriss des AKW wird allerdings noch mindestens zehn weitere Jahre dauern und als strahlendes Erbe vielen Generationen große Mengen radioaktiver Abfälle hinterlassen. Don't nuke the climate! 

SWR-Extra Filmbeitrag zur Geschichte des AKW 1975 bis 1988: 
https://www.ardmediathek.de/swr/player/Y3JpZDovL3N3ci5kZS9hZXgvbzExNDI5OTc/ 

Livestream zum Abriss des Kühlturms: 
https://www.swr.de/swraktuell/rheinland-pfalz/koblenz/Abbruch-des-AKW-Kuehlturms-in-Muelheim-Kaerlich-Live-Blog-vom-AKW-Gelaende,blog-fuer-kuehlturm-100.html 

10 Jahre Klimacamp im Rheinland!
Dieses Jahr findet das Camp wieder am (nicht im) Lahey Park bei Erkelenz statt. Themenschwerpunkt sind Selbstorganisaton, Sensibilisierung für unterschiedliche Diskriminierungsformen und Aktionen und Austausch rund um lokale und globale Energiekämpfe. Vom 22. bis 25. August plant das Bündnis "Kohle erSetzen!" niederschwellige Aktionen des zivilen Ungehorsams. Dazu gibt es wie immer viele Workshops, Kulturprogramm und leckeres veganes Essen.
Alle Besucher sind herzlich willkommen.
 
https://www.klimacamp-im-rheinland.de
https://www.kohle-ersetzen.de 

#Klimastreik am 20. September, 11 Uhr im Hofgarten in Bonn!

Weltweit streiken Kinder und Jugendliche seit Monaten unter dem Motto #FridaysForFuture für echten Klimaschutz und eine Zukunft ohne Klimakrise. Sie rufen uns auf: “Viele Erwachsene haben noch nicht verstanden, dass wir jungen Leute die Klimakrise nicht alleine aufhalten können. Das ist eine Aufgabe für die gesamte Menschheit. (...) Deshalb rufen wir alle Menschen zu einem weltweiten Klimastreik auf."

Hitzewellen, Dürren, Überschwemmungen - bereits heute vernichtet die Klimakrise Leben und Lebensgrundlagen von Millionen Menschen weltweit. Sie verschärft bereits bestehende Ungleichheiten und verletzt grundlegende Menschenrechte. Wenn es nicht gelingt, die Erderwärmung auf 1,5 Grad zu begrenzen, droht eine Klimakatastrophe, die nicht mehr aufzuhalten ist. Doch die Bundesregierung versagt: Statt ambitionierter Klimapolitik liefert sie nur unzureichende Antworten.

Am 20. September entscheidet die Bundesregierung über ihre nächsten Schritte in der Klimapolitik. Zeitgleich werden überall auf der Welt Hunderttausende Menschen auf die Straßen gehen. Auch in Bonn sind wir dabei! Wir zeigen den Staats- und Regierungschefs, die wenige Tage später beim UN-Klimagipfel zusammenkommen: Wir lassen nicht zu, dass ihr unser aller Zukunft verheizt! 

Kommt alle am 20. September um 11 Uhr zum Hofgarten in Bonn.
Ab 12 Uhr startet der Demonstrationszug durch die Innenstadt. An der Kennedybrücke treffen wir auf die Schüler der Beueler Gesamtschule, die von ihrer Schule aus gemeinsam loslaufen. Am Abend gibt es im Hofgarten ein Konzert fürs Klima. Wir werden ganz viele sein!

Macht alle mit! Die Mobilisierung läuft! Immer mehr Menschen, Geschäfte und Institutionen schließen sich dem Streik an.

Klimastreik-Plakate zum Download:
https://www.klima-streik.org/downloads
Schreibt mit Filzstift drauf: "11:00 Uhr Bonn, Hofgarten" und dann ab ins Küchenfenster, an die Bürotür oder wo immer Platz dafür ist.

Mobi-Kit von Parents für Future:
https://www.parentsforfuture.de/de/mobi_kit_20-09
Redet mit den Nachbarn, fragt die Geschäfte bei euch im Viertel, ob sie die Plakate auf hängen wollen.

Wer noch mehr bei der Mobi helfen will:
https://parentsforfuture.de/de/HelfenBonn
Am Freitag, 13.09. gibt es ein Helfertreffen von Parents for Future für Neueinsteiger*innen.
Oder kommt Donnerstags zum Plenum von Fridays for Future, 19:00 in der Alten VHS im Plenumsraum 2 im 1.OG.

Websites von Fridays for Future:
https://fridaysforfuture.de/allefuersklima/
https://www.facebook.com/Fridays-For-Future-Bonn-355256835325263/
https://de.globalclimatestrike.net

#allefürsklima
#week4climate

Für die sofortige Stilllegung aller Atomanlagen - Atom und Kohle die rote Karte zeigen!

AntiAtomBonn koordiniert die Anfahrt ab Bonn, wenn ihr mit uns fahren wollt, schickt eine E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

In der niedersächsischen „Atomstadt“ Lingen wird noch immer von einer atomaren Zukunft geträumt: RWE betreibt das AKW „Emsland“ (Lingen II) und ANF, eine Tochter des EdF-Konzerns, die bundesweit einzige Brennelementefabrik. Im benachbarten Gronau wird durch den Urenco-Konzern Uran für jedes zehnte AKW weltweit angereichert – Lingen und Gronau halten hochgefährliche Pannenreaktoren weltweit am Laufen! Vom „Atomausstieg“ ist hier nichts zu spüren – stattdessen wird hier die Atomkraft in allen Facetten gelobt!

Im Sommer dieses Jahres wurden im AKW gefährliche Risse im Verdampfersystem entdeckt. Zudem hat RWE-Chef Schmitz im Frühjahr angekündigt, noch in 2022 einen Brennelementwechsel im AKW durchführen zu wollen. Wir befürchten, dass RWE so die technischen Voraussetzungen für eine neue Laufzeitverlängerung schaffen und damit den Atomausstieg unterlaufen will – nicht mit uns!

In der Lingener Brennelementefabrik wird zeitlich unbegrenzt Nuklearbrennstoff für Atomkraftwerke in aller Welt hergestellt. Unter anderem werden die umstrittenen Reaktoren Doel 1, 2 und 3 sowie Tihange 2 in Belgien oder Uraltmeiler wie Fessenheim und Cattenom an der deutsch-französischen Grenze beliefert. 

RWE brüstet sich als AKW-Betreiber im Zuge der Klimadebatte zunehmend damit, dass Atomstrom CO2-frei sei. Das ist eine glatte Lüge! Rechnet man alle Faktoren zur Atomstromerzeugung ein – vom Uranabbau über die Urankonversion und Urananreicherung, Transporte über den gesamten Globus, bis zur zeitlich endlosen und ungelösten Atommülllagerung – hat das AKW Lingen den Klimawandel mit vielen Mio. Tonnen CO2-Emissionen mit vorangetrieben! Zudem verstopft das AKW im ständigen Volllast-Betrieb die Netze für erneuerbare Energien!

Energiewende für Klimaschutz und Atomausstieg jetzt! Sofortige Stilllegung ALLER Atomanlagen und Ausstieg aus der Braunkohleförderung.

Kommt alle zur Demo am 26. Oktober, Start: ab 12:00 Uhr am Bahnhof Lingen.
AntiAtomBonn koordiniert die Anfahrt ab Bonn, wenn ihr mit uns fahren wollt, schickt eine E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Alle weiteren Infos zur Demo und den Atomanlagen: https://atomstadt-lingen.de/demo/

 

Aktionstag von "Alle Dörfer bleiben", "Fridays for Future" und verschiedenen Umweltverbänden in Keyenberg am Tagebau Garzweiler. 

  • 11 Uhr Demo von Fridays for Future – ab Hochneukirch entlang der Tagebau-Kante zur Kundgebung
  • 11 Uhr Fahrrad-Demo ab Erkelenz zur Kundgebung
  • 13 Uhr Kundgebung und Aktion „Platz nehmen“ zwischen Tagebau und dem bedrohten Dorf Keyenberg

AntiAtomBonn schlägt folgende gemeinsame Anfahrt vor:

  • Treffen um 9.15h im Bonner Hbf
    Abfahrt: 9.33h, Gleis 2, RB 26 Richtung Köln
    Ankunft Köln-Süd, 9.53h, Gleis 4
    Abfahrt dort: 9.57h, Gleis 3, RB 27 Richtung Mönchengladbach
    Ankunft in Hochneukirch: 10.40h

Alle Infos: 

https://www.alle-doerfer-bleiben.de

https://ac2106.fridaysforfuture.de/demo-samstag

https://www.campact.de/presse/mitteilung/20190607-pm-soli-ende-gelaende-2019


Auch dieses Jahr wird Ende Gelände mit einer angekündigten Massenblockade einen Tagebau im Rheinland stilllegen.

Der Camp-Ort steht inzwischen fest: 

  • Stadion am Hohen Busch in Viersen
    Josef-Kaiser-Allee 1, 41747 Viersen

Es werden noch Helfer*innen für den Camp-Aufbau und Schlafmöglichkeiten in Bonn/Köln für die Bettenbörse gesucht. Das Aktionscamp startet am Mittwoch Abend mit einem ersten Plenum.

Image result for Internationale Demo fridays for future 21. Juni

Aus insgesamt 16 Ländern kommen Schüler*innen, Studierende, Eltern, Wissenschaftler*innen, Lehrer*innen, Künstler*innen und viele mehr, um für eine gerechte und verantwortungsbewusste Klimapolitik zu demonstrieren.

  • 12:00 Uhr Start der Demozüge ab Aachener Hauptbahnhof, Bahnhof Schanz, Europaplatz und Bahnhof West/Bendplatz
  • 14:30-19:30 Uhr Kundgebung auf dem Vorplatz des Tivolis

Gemeinsame Anfahrt aus Bonn:

Infos: https://www.fridaysforfuture.de  

Kommt an Karfreitag mit nach Gronau!

Wir organisieren Mitfahrgelegenheiten ab Bonn oder St. Augustin. Bitte meldet Euch bei uns unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Die Auftaktkundgebung beginnt um 13:00 Uhr am Bahnhof Gronau. Der anschließende Demozug führt zur Urananreicherungsanlage Gronau. Nach der Abschlusskundgebung fährt ein kostenloser Shuttlebus zum Bahnhof zurück. Weitere Infos findet Ihr unter der demoeigenen Webseite.

Warum ist es so wichtig, für die sofortige Stilllegung der UAA Gronau auf die Straße zu gehen?

 

Sternmarsch nach Keyenberg

Alle Dörfer bleiben

Lasst uns zusammen zeigen, dass die Zeit für RWE abgelaufen ist. Kommt zum Sternmarsch und stellt euch – gemeinsam mit den Menschen aus den Dörfern – dem Tagebau Garzweiler entgegen. Denn Bergbau und Klimawandel zerstören Lebensgrundlagen – hier und weltweit.

Plakat Ahaus Demo, Atomfässer mit Stop-Hand


AntiAtomBonn organisiert Mitfahrmöglichkeiten zur Demo

Wir fahren am Fukushima-Jahrestag nach Ahaus. Da die Fahrt mit der Bahn pro Strecke ca. 3,5 Stunden dauern würde, haben wir uns entschieden Mitfahrmöglichkeiten in PKWs zu organisieren. Wer mitkommen will, kann eine E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! schicken. Bitte gebt an, wieviele Personen ihr seid und ob ihr eventuell ein Auto habt oder nicht. Wir werden um 9:00 Uhr abfahren und zwischen 17:00 und 18:00 Uhr wieder in Bonn sein. Die weiteren Infos für die Mitfahrer*innen gibt es dann per Mail. Wir freuen uns auf eine lebendige Demo!

Aufruf:

Seit 40 Jahren wird in der Lingener Brennelementefabrik Nuklearbrennstoff für Atomkraftwerke in aller Welt hergestellt – z. B. für die Riss-Reaktoren Doel und Tihange in Belgien oder Uraltmeiler wie Fessenheim an der deutsch-französischen Grenze. Damit verbunden sind zahllose gefährliche Atomtransporte von und nach Lingen, quer durch das Emsland, durch Niedersachsen und NRW, durch die Niederlande und durch andere Regionen. Damit muss endlich Schluss sein!

Klima schützen - Kohle stoppen!

Wir bieten eine gemeinsame Anfahrt zur Kölner Demo an, mit dem Regionalexpress um 11:02 ab Bonner Hbf.

Am 6.10. waren wir mit 6 Bussen aus Bonn bei der großen Demo Hambi bleibt - Kohle stoppen

Bild: campact

BUND, Greenpeace und AntiAtomBonn hatten aufgerufen. Wir waren nicht allein... Es waren ganz ganz viele Leute da und viele sind hier nicht zu sehen, da sie im Wald spazierten. Das ist derzeit wieder erlaubt. Eins ist jetzt schon klar: Alle Atom- und Braunkohlekraftwerke in Deutschland könnten sofort abgeschaltet werden, wenn die vorhandenen Erneuerbaren Energien und die Gaskraftwerke genutzt werden. Hier findet ihr mehr Informationen dazu: http://www.antiatombonn.de/index.php/sofortausstieg

 

EILMELDUNG: Das Verbot wurde aufgehoben, die Demo findet statt!

Unsere sechs Busse sind ausgebucht!

Wir freuen uns über die Entscheidung des NRW-Oberverwaltungsgerichts, dass RWE den Hambacher Forst erstmal nicht roden darf. Es bedeutet allerdings nicht die langfristige Rettung des Waldes oder ein Einlenken von RWE in seiner Braukohle-Verstromung. Unser Protest ist also nach wie vor notwendig!

Der Kampf um den Erhalt des Hambacher Forsts ist zur Zeit das Symbol des Widerstands gegen eine alte überkommene Form der Stromproduktion, die keine Rücksicht auf Menschen, Umwelt und Natur nimmt. Der Energiekonzern RWE betreibt weiter seine Atom- und Kohlekraftwerke obwohl wir jetzt schon die Alternativen zur Verfügung haben. Alle Atom- und Braunkohlekraftwerke in Deutschland könnten sofort abgeschaltet werden, wenn die vorhandenen Erneuerbaren Energien und die Gaskraftwerke genutzt werden.

Gegen die Kohle- und Atompolitik der Landesregierung

Wir lassen uns von Herrn Laschet nicht verkohlen!
Reden statt Roden! Hambacher Forst erhalten!

Zeit: Donnerstag, 13.09 von 16:00 h bis 18:30 h

Ort: vor der Staatskanzlei am Horionplatz 1, 40213 Düsseldorf

Zusammen mit zahlreichen Anti-Kohle und Anti-Atom-Initiativen und Umweltverbänden rufen wir zu dieser Mahnwache auf.

Treffpunkt zur gemeinsamen Anreise: 13.45h im Bonner Hbf, Vorhalle.
Abfahrt: 14.02h (RE, Gleis 2), Ankunft Düsseldorf Hbf: 15.01h, dann Weiterfahrt mit der Straßenbahn

Bei Interesse an einer gemeinsamen 5er Karte ( ca 8 EUR p. P.) bitte melden bei Herbert Hoting, Tel.: 0228/ 22 38 40, Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Ort: vor dem Eingang des Bundesumweltministeriums, Robert-Schuman-Platz 3
Zeit: Donnerstag, 30. August 2018, 17:00 h bis 18:00 h
Mit musikalischer Unterstützung von Gerd Schinkel

Gemeinsamer Aufruf:

AKW Tihange 2 und Doel 3 weiterhin brandgefährlich!
Bundesumweltministerium darf nicht verharmlosen!
Brennelemente-Exporte stoppen!
Uranfabriken schließen!

Am Samstag, 7. Juli, wollen Christinnen und Christen aus mehreren Landeskirchen der Evangelischen Kirche in Deutschland und aus der katholischen Friedensorganisation Pax Christi in Büchel/Eifel am dortigen Bundeswehr-Fliegerhorst ein Zeichen setzen für den Abzug und das Verbot von Atomwaffen. AntiAtomBonn unterstützt diese Initiative, da es sehr wichtig ist, den Widerstand gegen Atomwaffen auf mehr Schultern zu verteilen. Dafür sind Kirchengemeinden ein wichtiger Partner. Die Aktion soll die größte in diesem Jahr vor den Toren des Atomwaffenstandorts sein. Unser Ziel ist es, dass 500 Personen daran teilnehmen. Dafür ist es sehr wichtig, dass unser Bonner Bus voll wird!

Nach Bayern plant nun auch die NRW-Landesregierung eine massive Verschärfung des Polizeigesetzes, grundlegende rechtsstaatliche Prinzipien wie die Unschuldsvermutung und die Gewaltenteilung werden damit aushebelt. Das neue Polizeigesetz ermöglicht es, Menschen auch ohne konkreten Verdacht anzuhalten und zu durchsuchen, bis zu einen Monat in Präventivgewahrsam zu nehmen oder mit Hausarrest zu belegen. Die Polizei soll Smartphones hacken dürfen, um Messenger wie WhatsApp mitzulesen – nicht nur von vermeintlich verdächtigen Personen, sondern auch in deren sozialem Umfeld. Zudem soll auch die Videoüberwachung des öffentlichen Raums ausgeweitet werden.

Kein Angriff auf unsere Freiheit und Grundrechte!
Demo Samstag, 07.07.2018, 13:00 Uhr, Düsseldorf, DGB-Haus, Friederich-Ebert-Str. 34-38
Gemeinsame Anreise aus Bonn: 11:45 Treffen vor dem Bonner Hauptbahnhof, links vom Haupteingang. Wir werden dann den RE5 um 12:02 Uhr ab Gleis 2 nehmen, mit dem wir um 13:01 Uhr in Düsseldorf ankommen werden.
Weitere Infos zur Demo unter: https://www.no-polizeigesetz-nrw.de/

Beteiligt euch auch an der Onlinepetition gegen das Polizeigesetz unter:
https://weact.campact.de/petitions/grundrechte-schutzen-
neues-polizeiaufgabengesetz-in-nrw-verhindern

 

DAS ENDSPIEL UM DIE KOHLE BEGINNT

Eine von der Bundesregierung eingesetzte Kommission verhandelt über den Ausstieg aus der Kohle in Deutschland. Das ist die Chance, für die wir so lange gekämpft haben – Deutschlands Klimakiller Nummer Eins endlich abzuschalten! Doch RWE und Co. wollen den Ausstieg blockieren. Gemeinsam müssen wir jetzt dafür sorgen, dass sich die Kohlelobby nicht durchsetzt: Damit die Zerstörung des Klimas, die Belastung unserer Gesundheit und die Vernichtung von Landschaft und Heimat durch die Kohle endlich ein Ende haben.

Als AntiAtomBonn rufen wir zu dieser Demo auf!

Weitere Infos unter: https://stop-kohle.de

Wir organisieren einen Demobus ab Bonn über Köln. Kommt mit zur großen Anti-Atom-Demo in Lingen, damit das Atomrisiko in Deutschland, Belgien, Frankreich und anderswo endlich gestoppt wird!

Emmanuel Macron, der am 10. Mai den renommierten Karlspreis erhält, gehört über den französischen Staat (rd. 24%) ein großter Teil der AKW Tihange und Doel. Mit dem Protest wird Macron aufgefordert, all seinen Einfluss geltend zu machen, damit die Reaktoren in Belgien geschlossen werden.

Wir hatten Sonne pur und setzten ein deutliches Zeichen für das Leben und für eine sofortige nukleare Abrüstung der Atombomben in Büchel/Eifel. Mehr Bilder unter: Bilder Bonn goes Büchel 2018. Mehr Informationen zum Hintergrund sind der Ankündigung (siehe unten) beigefügt.

 

 

Mach mit! Wir werden am 5. Mai 2018 den Atomwaffenstandort Büchel blockieren (10-16h). Dort lagern 20 Atombomben, die jeweils die 13-fache Sprengkraft der Hiroshima-Bombe haben.

Fahrraddemo und Regenbogen-Banner-Aktion zum Jubiläum der Rheinischen Braunkohleproteste

Mehr Infos unter: fuerhambi.org

Wer Lust hat, gemeinsam aus Bonn zur Fahrraddemo anzureisen, kann Herbert Hoting kontaktieren: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

mit

Jörg Schellenberg und Walter Schumacher
(Aachener Aktionsbündnis + Stop Tihange) sowie
Wolfgang Abel
(belgischen Anti-AKW-Organisation “Fin du nucléaire”)

Wann: Freitag, 13.04. 19:00 Uhr
Wo: Mgrapolis, Brüdergasse 16 - 18, Bonner Innenstadt

Emanual Macron ist über sein Präsidentenamt mittelbar der größte Einzelaktionär beim Energieriesen Engie - dem Betreiber des AKW Tihange.

Atomwaffen und Urananreicherung ächten!

Es gibt viele gute Gründe für die sofortige Stilllegung der UAA Gronau: Die Belieferung von Schrottmeilern, die Befeuerung der US-Atomindustrie und eine Technologie für "den einfachsten Weg zur Atombombe" - damit muss endlich Schluss sein! (Hier zum Aufruf)

Auftakt 13 Uhr Bahnhof Gronau – Abschluss ca. 15 Uhr an der Urananreicherungsanlage Gronau
(mit kostenlosem Shuttle-Bus zurück zum Bf)

Wir koordinieren Mitfahrgelegenheiten ab Bonn. Bitte meldet Euch bei Interesse unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Zum Hintergrund:

 

Lieferstopp für Risikoreaktoren!

Pannenmeiler wie der im belgischen Tihange sind eine ständige Gefahr. Versorgt werden sie von den deutschen Atomfabriken. Fordere jetzt einen Lieferstopp für Risikoreaktoren von der Bundesumweltministerin und den Ministerpräsideten von NRW und Niedersachsen!

Hier geht's zur Aktion

Ein spannender Bericht, Auszüge: Die japanische AntiAtomBewegung hat es geschafft, dass nach dem Super-Gau 2011 in Fukushima bisher nur 4 der 54 Reaktoren in Japan wieder ans Netz gehen konnten. Die Bewegung ist klein, arbeitet sehr effizient und kämpft gegen die Nicht-Bericht-Erstattung einer staatsnahen Presse.

Film zum Fukushima-Jahrestag

 

Flmvorführung + Diskussion mit Shinobu Katsuragi 

Wann: Sonntag, 11. März um 11:00 Uhr

Wo: Neue Filmbühne, Friedrich-Breuer-Straße 68-70, 53225 Bonn (Beuel)

Warum leben Menschen in einer Gegend, über die sie wissen, dass von ihr eine unsichtbare tödliche Gefahr ausgeht?
Dieser Frage spürt Thorsten Trimpop in seinem preisgekrönten Dokumentarfilm nach. Hiier weiterlesen.

Shinobu Katsuragi stammt aus Japan, wohnt in Mülheim a.d. Ruhr, arbeitet eng mit der IPPNW zusammen und ist seit 2011 in der Anti-Atom-Bewegung in Japan und Deutschland aktiv.

 

Es war kalt, es war windig und wir waren da, um daran zu erinnern, dass der Bonner Stadtrat endlich den Ratsbeschluss umsetzt und die Offenlegung und Informierung über Atomtransporte durch Beuel einfordert. Unsere Aktion ist Teil einer bundesweiten Aktion, die sich gegen Atomtransporte wendet. Mehr Informationen zu Atomtransporten durch Deutschland und Europa auch unter www.urantransport.de

Gelber Tod auf Schienen - keine Urantransporte!

 

 

Am Freitag, 23.2.18, lädt AntiAtomBonn von 16.00h bis 17.30h zur Mahnwache vor dem Beueler Bahnhof ein. Mit der Aktion protestieren wir gegen fortgesetzte Uranerztransporte über das Stadtgebiet von Bonn. Ähnliche Aktionen gibt es in den betroffenen Kommunen entlang der Hauptroute dieser Transporte vom Hamburger Hafen bis Trier.
Der Bonner Stadtrat hatte sich bereits im Dezember 2014 nach vielen vergeblichen Anläufen mehrheitlich gegen weitere Urantransporte durch Bonn ausgesprochen und ein Ende der Geheinhaltung eingefordert. Der Aufforderung, ein kommunales Bündnis gegen Urantransporte in NRW anzustreben, ist die Verwaltung bisher nicht nachgekommen. Darauf müssen wir mit diesem Aktionstag nochmals nachdrücklich drängen.

Wann: Dienstag, 6. Februar 2018 ab 16:00 Uhr

Wo: Vor der Staatskanzlei Düsseldorf, Horionplatz

Die Koalitionsverhandlungen in Berlin gehen rasch über die Bühne – doch zur Atompolitik (schnellere AKW-Abschaltungen, Stilllegung UAA Gronau und Brennelementefabrik Lingen, Stopp der Uranexporte), zum dringend notwendigen Kohleausstieg und zum Klimaschutz tut sich zwischen CDU und SPD zu wenig. Dies scheint eine atom- und klimapolitische Kamikaze-GroKo zu werden, das wollen wir nicht einfach so hinnehmen.

Wir unterstützen die Aktion des BUND zum SPD-Parteitag in Bonn:

Wieder einmal drücken sich Union und SPD vor einer klaren Entscheidung zum Kohleausstieg. Zwar soll am 2020er-Klimaziel formell festgehalten werden, aber die notwendigen Beschlüsse zum Einhalten dieses Ziels blieben die GroKo-Sondierer bislang schuldig. Es fehlt vor allem die Einigung zur Abschaltung der dreckigsten Kohlekraftwerke in den nächsten zwei Jahren.