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AntiAtomNRW soll der Vernetzung und dem Informationsaustausch der AntiAtom-Gruppen in Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg dienen.

 

Videos

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Mobivideo für die Bonner Montagsspaziergänge

Video der Fukushima-Demo vom 21.03.11

Sicherheitsrisiko in Frankreichs AKW

Film im Vollbild: Nuking the Climate Website.


Mobilisierungsvideo für die Menschenkette am 26.3.
Die-In auf dem Münsterplatz
Die-In auf dem Münsterplatz
Warmlaufen statt Laufzeitverlängerung
Warmlaufen statt Laufzeitverlängerung: Unsere Aktion vom 09.10.

Kernzeit

Video Baujahr 1974
Baujahr 1974
Uranium: is it a country?
Uranium: is it a country?
Video ExtraDry Atomi
Extra3: Keine Angst vorm Atom!
Video Vattenfall

Martin Unfried & Ökosex: Wat'n Knall bei Vattenfall

Video Zukunftsenergie

Jugendbündnis Zukunftsenergie: Der Stromtest

 

Radio.

Radio.

Bonn goes Berlin. Radiointerview mit der Anti-Atom-Gruppe Bonn vom 01. September 2009 auf Campusradio Bonn.

G8 und Energie. Radiosendung mit Beiträgen der Anti-Atom-Gruppe Bonn, Interview mit Vladimir und  Andrey von Ecodefense Russland, gesendet am 30. April 2007, Bürgerfunk Radio Bonn/Rhein-Sieg

Restrisiko. Die Anti-Atom-Radiostruktur im deutschsprachigen Raum mit aktuellen Reportagen und Berichten aus, über und von der Anti-Atom-Bewegung

 

AntiAtomBonn

Super Kletteraktion gegens Atom in Bonn am 08.5.2012

Gemeinsam mit Robin Wood und Klaus dem Geiger sammelte AntiAtomBonn am 8.5. auf dem Bonner Münsterplatz hunderte von Unterschriften für die Stillegung der Urananreicherungsanlage in Gronau (NRW). Die BonnerInnen zeigten sich überrascht bis empört über die in weiten Bevölkerungskreisen noch unbekannte - und für die Atomkraft weltweit doch so wichtige - Atomanlage im Norden NRWs. Während die Kids munter den AntiAtom-Kletterberg bestiegen und Klaus der Geiger politisch musizierte, diskutierten die Erwachsenen an den Infoständen der beiden Organisationen. Die Polizei zeigte sich beeindruckt von der Fülle des Informationsmaterials, weigerte sich aber den Kletterberg zu testen. Insgesamt ein sehr erfolgreicher, sonniger AntiAtom-Tag!

Robin Wood tourt weiter durch NRW / Online unterschreiben: http://www.robinwood.de/uran

Bilder unter: http://www.flickr.com/photos/antiatombonn-de

 

Atommüll wegstriXen: Aktionsbericht!

Ein großer Förderturm ragt in den wolkenverhangenen Himmel. Darum Mauern mit Natodraht und Zäune. Zwei Wachleute schauen herüber zur Einfahrt. Jetzt kommt die Sonne durch. Ein riesiges gelbes X leuchtet auf der Zufahrtstraße. Ein Banner „Atommüll Wegstrixen – AntiAtomBonn“ hängt an einer massiven Toreinfahrt. „Heute kommt hier keiner durch“, sagt Karin, die es sich auf einem Strohsack bequem gemacht hat und strickt.

21. April 2012, 12 Uhr. Fünfzehn Aktive aus Bonn, Köln und dem revolutionären Nümbrecht blockieren die Zufahrt zum Erkundungsbergwerk für das Endlager für hochradioaktiven Atommüll in Gorleben. Sie sitzen auf einem gestricken Patchwork-X. Schenkellänge ist 15m, die Breite je ein Meter. Über 18 Km Wolle wurden von insgesamt mindestens 43 Personen verstrickt.

Über 80% wurden von Frauen angefertigt. „ Wir hatten im Januar die Idee, ein riesiges X zu stricken und haben einfach Leute und Gruppen gefragt, ob sie uns unterstützen wollen“, erzählt Karin. „Am Anfang war es ganz still, aber dann kam zum Schluss immer mehr. Von ganz verschiedenen Leuten mit denen wir teilweise noch nie direkten Kontakt hatten. Echt coole Sache.“ So z. B. von der „Wolllust“ aus Bonn, einem Zusammenschluss von aktiven Frauen, die Adenauer zu seinem Geburtstag im Januar eine riesige Wollmütze strickten. Nicht ihm persönlich, aber seinem Denkmal in Bonn.

 

Weiterlesen: Atommüll wegstriXen: Aktionsbericht!

 

AtomkraftgegnerInnen fordern von Merkel: Gronau sofort abschalten!

Gut 2000 Menschen kamen am 23.4. auf den Bonner Marktplatz um Merkel und Röttgen bei ihren Wahlkampfreden zu hören. AntiAtomBonn war dabei und forderte von Merkel/Röttgen die Abschaltung der Atomfabrik Gronau. Die Kanzlerin sprach das Thema Energie zwar an, bot außer konzeptlosem Wischiwaschi nichts Neues - neben Einschaltung des Schwarzbaus Dattlen (Kohlekraftwerk) forderte sie die Aktivisten auf nicht immer nur dagegen, sondern auch mal für etwas zu sein... Auch ihr Umweltminister Röttgen blieb vage und blumig: Er will ein neues Energieminsiterium schaffen und so Kompetenzen bündeln. Als wenn es an einer fehlenden Behörde liegen würde, dass die Energiewende stottert. Die Totengräber der Energiewende Röttgen (Umweltminister!), Rösler (Wirtschaftsminister!) und Merkel (Kanzlerin!) rüsten rethorisch auf und offenbaren Visionslosigkeit.

AntiAtomBonn in der Bonner Lokalzeit:

http://www.wdr.de/mediathek/html/regional/rueckschau/2012/04/23/lokalzeit_bonn.xml?noscript=true&offset=439&autoPlay=true&#flashPlayer

 

Jetzt unterschreiben: Nein zu Atom-Subventionen der EU!

Unfassbar - erst vor einem Jahr hat die Katastrophe von Fukushima bewiesen, wie gefährlich Atomkraftwerke sind. Jetzt wollen vier EU-Länder erreichen, dass Subventionen für Atomstrom erlaubt werden, weil neue Atomkraftwerke anders gar nicht finanzierbar sind. Schon am Freitag, 20. April, sollen die EU-Wirtschafts- und Energieminister dazu beraten.

Jetzt bei .ausgestrahlt unterschreiben: http://www.ausgestrahlt.de/mitmachen/atom-subvention.html

 

Atommüll wegstriXen mit AntiAtomBonn am 20. April in Gorleben

ANMELDESCHLUSS: Freitag, 13.April 2012

Atomkraft abschalten! Gorleben stoppen! Atommüll wegstriXen!

Wir fordern das Ende der Bauarbeiten im Salzstock, den Stopp der Atommüll-Produktion in den Atomkraftwerken, sowie einen verantwortungsvollen Umgang mit den Ressourcen dieser Erde und die Nutzung der regenerativen Energien. Wir setzen ein Zeichen und werden dadurch mutiger in unserem Handeln. Gorleben ist überall!

Seit  August 2011 wird an möglichst vielen Tagen der Baustellen-Verkehr zum Endlager-Bergwerk in Gorleben behindert. AntiAtomBonn ist auch dabei!

AntiAtomBonn möchte mit Dir gemeinsam am Wochenende vom 20. - 22. April in Gorleben das weltgrößte X striXen und damit gegen den Weiterbau des Endlagers protestieren.

Melde dich jetzt bei Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. !

Jetzt mitmachen!

 

Uranfabrik Gronau stoppen

Uranfabrik Gronau stoppenDie Uranfabrik in Gronau produziert weiterhin atomares Risiko und Deutschland exportiert genau dies weiterhin in alle Welt. Trotz der Katastrophe von Fukushima haben wir noch keinen wirklichen Atomausstieg. Wir wollen aber den vollständigen Atomausstieg und dazu muss auch die Uranfabrik Gronau geschlossen werden.

Informiere  Dich auf der Seite von Robin Wood über die Uranfabrik in Gronau und unterstütze ihren Protest mit deiner Unterschrift!

 

Solarenergie: Kahlschlag stoppen! Jetzt bei campact unterzeichnen!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Regierung will die Förderung der Fotovoltaik so drastisch kürzen, dass kaum noch Solaranlagen ans Netz gehen würden. Nächste Woche berät der Bundestag. Jetzt müssen die Abgeordneten die Pläne stoppen.

Unterzeichne jetzt den campact-Bürger/innen-Appell!

Unterzeichner/innen bisher: 72819 (Stand 29.02.2012)

 

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